Die Sprache ist das wichtigste Ausdrucks- und Gestaltungsmittel im Journalismus. Neben Artikeln, verschriftlicht der Journalist auch Radiobeiträge und Videoproduktionen. Schließlich strukturiert man mit Hilfe von Sprache und Texten die anzugehende Produktion. Darum ist die Beherrschung der journalistischen Darstellungsformen eine zentrale Anforderung an das journalistische Handwerk. Die Grenzen zwischen den einzelnen Formen sind hierbei fließend.
Es gibt aber eine Regel bei der Verwendung von Darstellungsformen: Nachricht und Kommentar sollten immer getrennt werden. Insgesamt unterteilt man (vgl. Mast “ABC des Journalismus” 2008, S.259) die journalistischen Darstellungsformen in drei Gruppen unabhängig vom Medium. Mehr zur Unterteilung der Darstellungsformen »
Informationen zu den verschiedenen Darstellungsformen im Journalismus und die drei Gruppen der Darstellungsformen.
Dieser Artikel erklärt, wie man eine Nachricht (Meldung, News) professionell aufbaut und journalistisch verfasst.
Ein Interview ist eine Befragung mit dem Ziel, interessante, neue und spannende Dinge über und vom Interviewpartner zu erfahren. Neben der Darstellungsform, ist das Interview aber auch eine Recherchemethode.
Die Kritik ist eine funktionale Mischform aus Bericht, Kommentar, Interpretation und Reportage. Sie gehört zu den meinungsbetonten Darstellungsformen.
Dieser Artikel erklärt, wie man Pressetexte für Public Relations, kurz PR genannt, aufbereitet. Eine Checkliste hilft bei der erfolgreichen Fertigstellung eines PR-Schreiben.
“E-Mail Marketing per Newsletter” ist ein Leitfaden für professionelles Online-Marketing. Neben einem E-Mail-Marketing-Plan erläutert das HowTo technische Hürden und typische Anfängerfehler.
Diese Hilfe erläutert die grundlegenden Richtlinien der Detail-Typografie bzw. Schriftgestaltung und beantwortet die Frage: Wie setze ich korrekt Zeichen ein?
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