Das Web wimmelt voller Websites mit legaler freier Musik. Doch längst darf man nicht jedes Gratis-MP3 auch gratis für eigene Projekte nutzen. Ein kleiner Führer über die urheberrechtlichen Stolpersteine zu den kostenlosen Musikquellen im WWW.
Liste mit etablierten Creative Commons Websites, Magazinen, Podcasts und mehr.
Netlabels sind virtuelle Musiklabels. Netlabels vertreiben Musik in Form von digitalen Dateiformaten - in der Regel als MP3, Ogg Vorbis oder FLAC. Wie bei herkömmlichen Musiklabels promotet, betreut und organisiert ein Netlabel seine Bands, Musiker und Produzenten.
Artikel über die Entstehung der Netlabels und Netaudio-Kultur mit Zitaten und Originalbildern.
Von Internet-Labels, freier Musik und vernetzten Freigeistern - Ein Artikel über die Hintergründe und die Entstehung der Netlabel
Artikel vom Datum: 08.10.2004 von Moritz “mo.” Sauer veröffentlicht unter dem Titel "Netlabels – Musikvertriebsrevolution oder digitale Nische für Liebhaber?" in der Musikwoche.
Gesammelte Informationen, Quellen, Websites, Untersuchungen und Bücher mit den Themen Netlabel, Netaudio, Creative Commons Musik und mehr.
Älterer Artikel aus der de:bug | Beäugt man die Entwicklungen der Netlabels einmal kritisch, stehen einem die Haare zu Berge. Was für viele Fans und Unterstützer als Revolution des Musikvertriebes galt, hat sich bis heute noch nicht bewahrheitet.
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Diese Chartlisten stammen aus dem Jahr 2004 und wurden auf Phlow von verschiedenen der damals aktiven Netaudio-Aktivisten zusammengestellt.