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»Netzkultur«

Unter Netzkultur findest Du Artikel zu Spielen, Design, Technik, Lifestyle, Netzphänomenen sowie Buchkritiken und Portraits von Menschen, die das Web verändern.

Forked – und nun?

Was ich am (deutschen) [O'Reilly Verlag] so sympathisch finde, ist die Menschlichkeit. Der Sachbucherlag bringt nicht nur Bücher zu Soft- und Hardware heraus, sondern lässt gerne auch Durchblitzen, dass man sich bewusst ist, dass man hier und da auf einer Insel lebt, und die heisst nicht nur Java. Weiterlesen »


»I had to let God be in Control of all Things«

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Marco Trovatello ist weder Autist noch Einsiedler. Digital vernetzt ist er bestens: z.B. in seiner Funktion als Crossmedia-Profi für das Zentrum der deutschen Luft- und Raumfahrt. Musik produziert er seit Jahren mit anderen Musikern. Trotzdem verwirklichte der Musiker seine Vision eines modernen Post-Rock Albums gänzlich alleine. Ob Bass, Beats oder Synthesizer, eingespielt wurde alles selbst. Wieso, weshalb und warum sein atmosphärisches und luftigtes Album so gar nichts mit der Raumfahrt zu tun hat, verrät er im Interview. Weiterlesen »



YouTube-Phänomen Ray William Johnson

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Ray William Johnson gehört zu den wenigen YouTubbern, der einen Millionenumsatz mit seiner Webvideo Show »Equals Three« macht. Diese Analyse erklärt wie. Eine Zusammenarbeit von Cedric Bergmann, Max Nominacher und Moritz »mo.« Sauer. Weiterlesen »


Alles ist ein Remix!

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Mit seinem vierteiligen Videoprojekt »Everything is a Remix« zeigt und beweist der Dokumentarfilmer Kirby Ferguson eindrucksvoll: So gut wie alles ist ein Remix ist. Die Evolution von Kultur besteht aus Remixen. Weiterlesen »




Goethe.rmx – Synthese aus Musik, Kultur & Creative Commons

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Mit Goethe.rmx verwirklichte das Goethe Institut ein internationales Remix-Projekt an welchem zehn Künstler aus verschiedenen Kulturkreisen teilnahmen. Im Zentrum stand Emil Klotzsch mit seiner Komposition „Der König von Thule“. Das elektronische Musikstück nahmen die anderen internationalen Künstler mit in ihr Remix-Labor. Wieso, weshalb, warum, erklärt Cordula Singer vom Goethe-Institut in Brüssel im Interview. Weiterlesen »